Referenz – energetische Harmonisieung meiner Viola

 

 

Energetische Ausleitung meiner
Markneukirchener Viola

 
energetische Harmonisierung meiner Viola

Ich hatte in einem Telefonat mit Susanne mal erwähnt, dass Musikinstrumente besser klingen könnten und leichter zu spielen seien, wenn die energetischen Blockaden die auf dem Instrument "sitzen" befreit werden würden.

Ihre Saxofone und ihre Violine seien in Ordnung, aber ihre Bratsche macht ihr irgendwie zu schaffen und es sei anstrengend für sie, dieses Instrument zu spielen.

Sie ließ sich darauf ein, ihre Viola von mir "bearbeiten" zu lassen. Der folgende Text ist ihr Feedback:

Zu Beginn: diese Viola ist kein besonders wertvolles oder edles Stück. Sie hat einen für meine Hand etwas zu dicken Hals, da das aber ziemlich teuer ist, habe ich es noch nicht richten lassen. Da Instrument war eigentlich immer recht schwer in der Balance zu halten, trotz einer extra guten Schulterstütze. Sie war daher immer schon ein bisschen „unhandlich“, klobig, hatte eine eher schwere Ansprache und war massiv anstrengend zu spielen.

Insgesamt war es so, dass das Instrument tatsächlich eine Anspannung im unteren Rückenbereich verursachte, die das Spielen noch anstrengender machte. Das bemerkte ich immer wieder, da es bei meiner Violine oder den Saxophonen überhaupt nicht so ist.

Ich hatte vor einiger Zeit mit dieser Viola den „Elias“ von Mendelssohn-Bartholdy mitgespielt – ein Ding fast ohne Pause für die Bratschen. Das war schon sehr sehr heftig und hatte schmerzhafte Folgen für den Rücken, die Schultern und auch die Finger vor allem der linken Hand (Schmerzpunkte im Daumengrundgelenk und Handgelenk).

Ich habe Geschichten gehört von Leuten, die nach einem Konzert mit diesem Werk ihre Viola verkauften … ;-)

Die Ausleitung verlief in einer einzigen Phase und von Weitem und wurde übers Telefon vereinbart.

Im Unterricht spiele ich nicht wirklich viel, so dass ich nicht wirklich etwas bemerken konnte. Eigentlich hatte ich die Harmonisierung schon mehr oder weniger vergessen …

Vergangenes Wochenende stand dann eine wahre Mammutprobe von 7 Stunden an. Ich hatte zwar vorher schon geübt, aber auch da nie richtig lang am Stück, so dass mir nichts weiter auffiel.

In der Probe lief alles sehr sehr flüssig und problemlos, keine Schmerzen, die Ermüdung - bei einer solchen Probendauer unvermeidlich - nur im Kopf …

Erst ein paar Tage später wurde mir bewusst, wie viel besser das Instrument zu spielen gewesen war.

Auch der Ton ist besser, trägt mehr und es ist leichter, intonationsrein zu spielen.

 

Susanne Bachmann

 

 

Susanne Bachmann Musikerin, Musik für verschiedene Anlässe - Blues/Rock/Jazz/Latin/Klassik und Musiklehrein für Saxofon, Violine und Viola.
Susanne Bachmann

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